Eindrücke der Vernissage Glaube – Hoffnung – Liebe – Erlösung im Stadthaus Schwerin

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Mitglieder des MV-Foto e.V. zeigen im Schweriner Stadthaus Bilder über Weltreligionen

Von sieben Menschen dieser Erde sind sechs Menschen gläubig.
Glaube – Hoffnung – Liebe – Erlösung.
Dieses Mysterium stellen sechs Mitglieder des MV-Foto e. V. auf vielfältige und ganz persönliche Weise dar. Sie zeigen Menschen aus allen Teilen der Welt, wo und wie sie ihre Religion leben. Dazu fotografierten Anke Berger, Dr. Rainer Dahlmeier, Matthias Ellinger, Walter Hinhaus, Dieter Schaefer und Jacob Waak im Ausland, in Deutschland und Schwerin. Glaube – Hoffnung – Liebe – Erlösung. Diese Werte machen die Religionen aus. Einige Fotografen zeigen sinnlich und gegenständlich Glaubensorte der Menschen. Man sieht und spürt, dass deren Farben und Klänge religiöse Sitten und Gebräuche sowie Kultur und Lebensweise von Völkern beeinflussen. Auch die Bilder aus Deutschland und Schwerin eröffnen dem Betrachter Einblicke ins Innere von Gläubigen. Andere Fotografen verdichten das Thema und sehen in den Religionen Symbole. Religionen bestehen für sie aus Licht und Schatten. Kirchen und Tempel sind die ausdrucksstärksten Orte dabei. Religionen bieten Orientierung, Halt in den Höhen und Tiefen des Lebens (Licht), geben zugleich Anlass zu Fehlleistungen, falschen Vorbildern, zu Leid und Trauer und Bestürzung (Schatten). Ungeachtet dessen ist die Ausstellung ein Aufruf zur Toleranz mit Andersdenkenden und -fühlenden sowie ein Plädoyer für Weltoffenheit und ein gewaltfreies Miteinander. Die Ausstellung im Schweriner Stadthaus ist während der Geschäftszeiten bis zum 28. März zu sehen.

Fotos: Anne Jüngling

Text: Klaus Schimmagk

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